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Hexen

Kennen wir nicht das Märchen von Hänsel und Gretel, die im Wald der Hexe begegneten? Die Hexe hatte mit den Beiden weiter nichts vor als sie zu mästen und dann zu verspeisen! Oder in anderen Märchen, die uns aus alter Zeit noch erhalten sind, tauchen solche oder etwas anders geschriebene Geschichten immer wieder auf. Denken wir ans frühe Mittelalter zurück, wo man sogenannte Hexen gleich haufenweise im Auftrag der Kirche verbrannte. Die Kirche hatte zu dieser Zeit ihren stärksten Expansionsdrang und traf damit nicht immer auf Freunde. So musste die Kirche sich etwas einfallen lassen, um eine gute Waffe gegen ihre Gegner zu finden. Der christliche Glaube war schon ein wunderbar einzusetzender Hebel, denn er konnte, egal welcher Gesellschaftsschicht man angehörte, überall eingesetzt werden. Denn Gott konnte keiner fragen, ob das alles so richtig war, was die Kirche machte und den Weg ins Paradies wollte sich auch keiner zuschütten. Und auch nicht zu vergessen ist die natürliche Angst von uns Menschen bei Krankheit oder Tod. Die Kirche hatte also ein wunderbares Machtinstrument in der Hand, um die Massen für ihre Interessen zu benutzen. Man bot der herrschenden Klasse an, ihre Probleme mit den gezeugten Kindern (Erbfolge) damit zu lösen, daß man sie in die Klöster steckte. Auch verkaufte man locker gegen sehr viel Geld Kirchentitel (Kardinal oder Bischof). So spaltete man ganz bewusst die herrschende Klasse und machte seine eigene Macht immer stärker. Es war eine richtige große geschäftliche Schieberei zwischen Kirche und den weltlichen Machthabern im Gange. Den Teufel hatte man ja schon erfunden und konnte ihn auch gut gegen die Gegner einsetzen. "Der ist vom Teufel besessen, also weg mit ihm." Damit dieser Vorwurf auch für alle erkennbar war, lies man sich sogenannte Geständnisse unterschreiben. Die Folter zu dieser Zeit, von Kirchenleuten ausgedacht, war ein perverses, an Grausamkeit nicht zu überbietendes Schlachten von Menschen, die nach einer solchen "Erfrischung" logischerweise alles unterschrieben. Jetzt fehlte nur noch eine benutzbare Gruppe Menschen, die keine so starke Lobby hinter sich hatte. Das Volk, welches auch unter der grausamen Herrschaft der herrschenden Klasse und der Kirche zu leiden hatte, war in mancher unerträglichen Situation logischerweise nicht mehr einordbar und stellte so eine latente Gefahr dar. Also mußte etwas her, was ihnen Angst machte und aus dieser Angst heraus (gegen diese Angst gab es ja kein Gegenmittel) wunderbar zu lenken war und auch die durchaus vorhandenen Triebe der Menschen (Negative) befriedigte. Auch in den Klöstern gab es ab und zu Probleme, denn die dort eingesperrten Menschen wurden ja völlig entgegen der menschlichen Natur gehalten. Diese Menschen hatten so nach Gehirnwäsche und körperlichem Zwang sehr wohl auch ihre geistigen Ausfälle und stellten so immer wieder eine latente Gefahr dar. Beliebte oder sehr starke und mächtige Menschen kann man naturgemäß nicht so einfach eliminieren, das konnte schon mal ins Auge gehen, also musste ein unangreifbarer und in vielen Richtungen nutzbarer Faktor her. Also den Teufel hatte man ja schon, die christliche Lehre auch, jetzt fehlte nur noch das weibliche Gegenstück zum Teufel. Also erfand man das Symbol der Hexe. Damit war der Weg frei für die Päpste und anderen Kirchenfürsten, ihre Macht weiter auszubauen und zu festigen. Natürlich nutzten machtgierige Menschen auch die Gunst der Stunde aus, um an anderer Erbe zu kommen oder die eigene Macht zu festigen. (Willst du mir nicht geben was ich will und willst du nicht meine Schwester oder Bruder sein, dann fliegt die Inquisition ein.) Da war die Kirche mit Ihrer Hexenjagd ein willkommener Helfer beim entledigen solcher im Weg stehendernMenschen.) Auf diesem Weg hat die Kirche einen Massenmord in Gang gesetzt, der ganze Länder an den Rand ihrer Existenzfähigkeit brachte. (Die Zahl der Menschen, die im Namen der Kirche umgebracht wurden, ist unvorstellbar groß.) Warum ging das so einfach? Nun, sie waren doch sehr böse Wesen (Teufel und Hexen) und brachten aus reiner Selbstsucht die Menschen um oder verhexten sie in die unmöglichsten Wesen oder kochten irgendwelchen Sud, um damit die Menschen zu verzaubern und für sich auszunutzen oder trieben perverse Unzucht mit dem Teufel. Sie waren also wirklich brandgefährlich, oder waren es die Menschen, die diese Männer und Frauen marterten und aufs Grausamste zu Tode quälten, um die gewünschten Geständnisse zu erhalten? Wie dem auch sei, eigenartiger Weise hat sich der Hexenglaube bis in die heutige Zeit bei willensschwachen und gruppensüchtigen Menschen erhalten (Die Gruppe dient als Zufluchtsort, vor der eigenen Unfähigkeit zu existieren), weil das ja so wunderbar funktioniert, (glaubt man) und schön gruselig ist, so braucht man sich um neue Mitglieder keine Sorgen zu machen. Lesen wir nicht heute oft genug in den Zeitungen, daß wieder schwarze Messen auf Friedhöfen abgehalten werden und sogar Blutopfer und allerlei Grausamkeiten dabei geschehen? Na ja, zur Not muss dann auch ab und zu der Teufel herhalten und das christliche Symbol, das Kreuz, mal verkehrt herum getragen werden. Es wird bei irgendwelchen grausamen Taten, die diese Hexen dann getan haben, immer behauptet, daß der Befehl dazu vom Teufel kam. Wenn man andere Menschen umbringt, das ist ganz klar, hat man natürlich keinerlei Schuld, schon gar nicht als Hexe, den Befehl dazu hat man ja vom Teufel bekommen.

Wie kam die Kirche auf Hexen?

Nun, solange es schon Menschen auf dieser Welt gibt, solange haben dieselben auch Wehwehchen, Wünsche (gute oder schlechte) und Hoffnungen. Gleichzeitig dazu haben sich auch Gruppen gebildet, die sich mit den einzelnen Problemen auseinander gesetzt haben, um ihren lieben Mitmenschen zu helfen oder sie besser ausnutzen zu können. Daraus entstanden einmal die Religionen - Ärzteschaft - Wissenschaftler - usw., hier brauchen wir nicht alles aufzählen. Die Menschen in den frühen Entwicklungsjahren der Menschheit hatten durchaus genug Probleme, mit denen sie sich auseinandersetzen mussten. Auch ihre Ängste wurden durch die für sie nicht erklärbaren Naturgewalten noch verstärkt. So entstanden, wie wir wissen, die Götter und viele andere durchaus bis heute in den Köpfen der Menschen verankerten (herumspukenden) Glaubensrichtungen. Doch zurück zu unseren Hexen. Die Männer waren in der Frühzeit damit beschäftigt, auf Jagd zu gehen oder irgendwelche Feinde zu erschlagen. Auch das Verständnis untereinander, wenn jemand Schwäche zeigte oder mit ernährt werden musste, war nicht sehr groß (Es ging ja auch oftmals ums nackte Überleben). Und so kam es durchaus vor, daß eine Frau, durch welche Umstände auch immer, ohne Familie dastand. Das konnte auch einem Mann passieren, ist also nicht nur auf Frauen gemünzt. Nun gab es für diese Menschen zwei Möglichkeiten, entweder sie starben oder versuchten zu überleben. Nun, eine große Auswahl gab es nicht zum Überleben. Der Wald war so ziemlich das Einzige, was ihnen blieb. Sie sammelten Pflanzen und Früchte des Waldes oder der Wiesen und lernten so vieles darüber kennen. Sehr schnell begriffen sie auch, daß es sehr wohl Pflanzen und Früchte gab, die Krankheiten heilen oder eben auch giftig waren und töten konnten. So machten sich diese alten und hilflosen Menschen wieder zu wichtigen Mitgliedern in ihrer Gemeinschaft. Ihr Wissen gaben sie nur auserwählten Mitmenschen weiter. So gelangten sie natürlich auch zu einer ungewollten Machtstellung und waren damit, wiederum für die jeweils herrschende Klasse, (später natürlich der Kirche ein willkommendes Opfer) ein wichtiges Instrument geworden. Wenn wir uns heute noch an die Indianergeschichten erinnern, da war oftmals vom Medizinmann die Rede, oder auch in Afrika und anderen Ländern begegnen wir in den Geschichten und Überlieferungen der Völker diesen Menschen. Sie heilten fleißig kranke Menschen, mit den Mitteln, die die Umgebung ihnen gab. Durch sehr genaues Beobachten der Natur lernten sie auch sehr genau den Nutzen der Pflanzen kennen, denn auch das Ernten und Sammeln hatte seine Schwächen und Stärken. Sie lernten zu verstehen, daß viele Kräfte der Pflanzen vom Mond abhängig waren(Vollmond usw.) und auch die bestimmte Stunde des Tages nicht unwichtig ist. Daß sie dadurch bei ihren Mitmenschen natürlich nicht mehr so ganz zu verstehen waren, sogar durch nächtliche Sammeltouren oder andere Sonderheiten unheimlich wurden, denn komischerweise half ja der Sud, der gekocht wurde oder die Salbe, die aus den Pflanzen gemacht wurde, tatsächlich bei Krankheiten. So stellten sich diese Menschen zwangsläufig außerhalb der Lebensgesellschaft und schafften so selbst die später daraus sich entwickelnden Sagen um das Hexentum. Eine Realität, der sich die Kirche wie ein Geschenk des Himmels annahm.

Hexenverfolgung

Als hier in Europa sich langsam die sogenannte Ärzteschaft entwickelte und die Heilkunst sich langsam aber sicher immer mehr durchsetzte, wurden diese Menschen immer mehr zu Außenseitern. Doch gerade die Frauen waren in dieser Zeit gezwungen, diesen für sie einzigen Weg zum Überleben weiter zu gehen. Da in dieser Zeit auch lustig und immer wieder Kriege vom Zaun gebrochen wurden, blieb es nicht aus, daß viele Frauen ihre Männer verloren und mit den Kindern allein blieben. Die Familien, die reich waren oder in ihrer Gesamtheit noch funktionierten, nutzten diesen Umstand natürlich schamlos aus. Die Menschen wurden zur Arbeit getrieben und wer nicht mehr konnte, starb eben. Wir wollen uns hier Einzelheiten ersparen und nur soviel zu Erklärung sagen, daß die Menschen oftmals den Tod als Erlösung betrachteten.Da jeder ums Überleben kämpfte, waren auch die neu entstandenen medizinischen Wissenschaften mit erheblichen Schwierigkeiten in ihrer Entwicklung konfrontiert. Da störte natürlich jede Konkurrenz. Wir wollen uns erinnern, daß die sogenannten Hexen auch oftmals von der herrschenden Klasse (Königshöfe - Fürstenhöfe - reiche Familien oder große Landbesitzer) zu deren Vorteil ausgenutzt wurden. (Heilungen-Giftgemische u.s.w.) So bot es sich gerade in der Entwicklung der neu entstehenden Machtverhältnisse in Europa schamlos an, mit der Verfolgung und Tötung dieser Menschen auch gleich unliebsame Erben - Konkurrenz - gefährliche Widersacher - Störenfriede, egal welcher Art, zu entfernen. Man benutzte wohlweißlich eine Gruppe Menschen, die sich nicht wehren konnte, die keine Lobby hatte und die sehr wohl durch ihre Tätigkeit auch zuließ, daß man andere Menschen mit diesem Tun verdächtigen konnte. Da das Verhalten dieser sogenannten Hexen dem "normalen Volk" sowieso unverständlich war, brauchte man nur geschickt die Angst zu schüren und schon kann man wunderbar eine Massenvernichtung in Gang bringen. Daß es funktioniert, können wir in jedem Geschichtsbuch nachlesen. Wie wir wissen, hat sich gerade die Kirche dieser Mittel bedient, um reichlich Land und Macht einzusacken. Auf diese Art ist eine unvorstellbare Menge an Menschen umgebracht worden. Man nannte es Hexenverfolgung und reinigen der Erde vom Bösen. Wo war das Böse denn wirklich?

Hexen?

Gibt es nun Hexen wirklich ? Diese Frage ist mit einen klaren NEIN zu beantworten. Wenn wir heute irgendwelche Anzeigen lesen über Hexen, die ihre Kräfte anbieten, so ist das völliger Blödsinn. Es gibt keine Hexerei, egal mit wessen Hilfe es angeblich auch geschehen soll. Es gibt auch keine Zauberei, egal mit welchen Mitteln auch immer.Diese Personen, die mit dem Humbug auftreten, veralbern die Menschen nur. Sie benutzen Mittel, wie sie in jedem Chemiebaukasten oder in der Natur vorkommen. Sicher gibt es berauschende Mittel in der Natur und wir wissen ganz genau, was mit uns alles möglich ist, ist der Geist (der Wille) ersteinmal ausgeschaltet. Aber das hat nichts mit Zauberei zu tun, sondern geschieht durch berauschende Mittel. Es gibt auch keinen Teufel, der dabei Pate ist und den ich um Hilfe bei irgendwelchem Schwachsinn bitten kann. Das sind alles Erfindungen kranker Geister aus früher Zeit, als die Machthaber, ob weltlich oder christlich, ein wirksames Mittel zur Erhaltung und Festigung ihrer Macht suchten. Jetzt werden viele sogenannte praktizierende Hexen (psychisch kranke Menschen)aufschreien und das Gegenteil behaupten, aber es ändert nichts an der Tatsache, daß es so etwas nicht gibt und nur hanebüchener Unsinn ist. Auch die sogenannten Zaubersprüche und Hexenbücher sind nur Unsinn. Sie können also völlig frei und unbeschwert eine solche sogenannte Hexe zum Teufel wünschen, es wird genauso wenig passieren wie umgekehrt. Wir sollten nur nicht vergessen, wie beeinflussbar gerade junge Menschen sind und wenn ihr Weg, aus welchem Grund auch immer, sehr schwierig ist, sie leider sehr anfällig für solchen Humbug sind. Wir dürfen nie unterschätzen, welchen Einfluss gerade eine Gruppe Fanatiker auf psychisch nicht stabile Menschen hat. Da wird eine sogenannte Gehirnwäsche und absolute Abhängigkeit betrieben, um diese Menschen zu irgendwelchen Untaten zu bewegen. Untaten, die kranken Hirnen entsprungen sind. Aber das alles sind leider nur Fälle für den Psychiater und haben mit Hexentum und Zauberei nichts zu tun.

Wenn der Tisch wackelt !!!

Dieses gerne vorgeführte Phänomän , ist ebenfalls nartürlich zu erklären und von jeden Menschen nachvollziehbar.Es sitzt eine Gruppe ( Groß der Klein ) um einen Holztisch herum und schließen mit ihren Händen einen Kreis. Nun wird sich auf irgend etwas konzentriert ( Durch ein sogenanntes Medium,(Auf einen Verstorbenen oder etwas anderes ) Alle blicken gebannt auf den Tisch und erwarten nun irgendeine Reaktion. Vorher wurde den Beteiligten erklärt das der Tisch wackeln wird oder ein darauf abgegtes Stück Holz mit Buchstaben sich bewegen werde. Zun erstaunen aller geschieht das dann auch.Doch was geschieht hier eigentlich? Zauberei - Kontakt mit dem Jenseits ? Nein Nein!!!!!  Bei aller Kenntnis über unseren Körper , vergessen ( Unterschätzen ) wir immer etwas sehr wichtiges. Den " Elektrischen Strom "in UNS. Der  "Elektrische Strom " ( Sehr vereinfachter Erklärung über unsere Möglichkeit Energie für unsere Fuktionale Möglichkeit zu erzeugen) unterliegt verschiedenen Wellenbereiche, die auch in der Natur, in den dort vorherrschenden Materialen vorhanden sind.Wir stellen also bei solchen " Spielchen" weiter nichts da , als einen Störsender. Bei Holzartikel können wir also soweit die vorherrschende Wellenbereiche des Holzes durcheinander bringen das Holz beginnt  unkontrollierte Bewegungen auszuführen ! Jenachdem welche Konzentrationsmöglichkeit die Einzelne Person oder Gruppe jetzt bei der Koordinierung ( Unbewußt ) ihre Elektrischen Ströme erzeugen kann , ist es auch möglich andere Materialien zu beeinflussen, auch die Möglichkeit der Bewegung oder der sogenannten Magneteffekte ist dabei zu erzielen. Dieses " Spielchen " kann also jeder Mensch mit ein bißchen Übung selber nachvollziehen ohne gleich mit Zauberei oder irgendwelchen Geistern in Konflikt zu geraten !!!

 
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