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 Der Auslöser

Oftmals wurden schon Befragungen an Personen durchgeführt, die durch irgendwelche Umstände, Unfälle, Krankheiten oder Gewalteinwirkungen dem Tod schon sehr nahe waren. Sehr einhellig taucht immer wieder die Aussage auf: Ich sah in einen langen Tunnel und am Ende konnte ich ein sehr helles, ja angenehmes Licht sehen. Dieses Licht, hört man den Betroffenen genau zu, zog die Menschen fast magnetisch an. Ja, sie drängten unbewußt sich selbst zu diesem Licht hin. Die auch immer wiederkehrende Bemerkung aller befragten Personen ist, daß sie ihren Körper augenscheinlich verlassen hatten und denselben von außen betrachten konnten.

Der Weg

Was ist hier nun eigentlich passiert? Nun, wie ich schon in anderen Artikeln beschrieben habe, leben wir Menschen in einer Symbiose mit dem Partner, den wir Seele nennen. Dieser Partner hat uns gegenüber einen sehr großen Vorteil, er ist nämlich unzerstörbar. Das heißt im Klartext, wenn unsere stoffliche Hülle hier auf Erden ihrem Ende zugeht, wechselt unser Partner zwangsläufig ersteinmal wieder in seine eigentliche Dimension über. Da diese Dimension voll mit Energie ist (die dortige Lebensform ist ein "Funktionierendes GANZES", die aber sehr wohl Einzelwesen seiner Art produziert und bis zu einer gewissen Grenze auch selbstständig handeln lässt. Gestaltung von Ursache und Wirkung auf Erden werden aber immer vom GANZEN entschieden), können wir, wenn wir sie "besuchen" würden, nur grelles Licht erblicken. Da unser ureigenstes "ICH" aber durchaus das Glück haben kann, von seinem Partner (Seele) mitgenommen zu werden (Der Grund ist wahrscheinlich eine Wiederkehr auf Erden), werden wir in diesem, uns fremden Bereich, durch unseren Partner sehend gemacht. Wir erlangen durch unseren Partner die Möglichkeit, in dieser, uns fremden Welt uns "einzuleben.". Auch wird berichtet, daß man auf dem Weg zum Licht Bekannte getroffen hat oder sogar längst verstorbene Familienmitglieder sprechen konnte. Daran können wir ganz klar erkennen, daß der hier auf Erden herrschende Zeitfaktor dort keinerlei Gültigkeit hat. Auch von herrlichen Landschaften und vielen uns angenehmen Dingen wird berichtet. Das lässt ganz deutlich erkennen, daß unser "ICH" in seiner zu beherrschenden und erkennenden Möglichkeit nicht zerstört oder umgeformt werden soll. Das bestätigt die Vermutung der, für verschiedene Menschen, möglichen Wiedergeburt. Auch die Möglichkeit, unseren stofflichen Körper plötzlich aus völlig ungewohnter Perspektive zu sehen, ist dadurch zu erklären, daß in diesem Fall die Entscheidung einer Mitnahme der betroffenen Person (dem ureigensten "ICH") gefallen ist. (Berichten, nach denen das zeitweilige Verlassen des Körpers durch eigenen Willen geschehen ist, stehe ich doch sehr distanziert gegenüber).

Die Rückkehr

Wenn alles schon so gelaufen ist, warum dann die Rückkehr in den eigenen Körper und in die alte Umgebung? Nun, auch hier gibt es eine ganz klare Erkenntnis dafür. Die Erkenntnis heißt "Ursache und Wirkung". Die betroffene Person hat auf Erden, also in der stofflichen Welt, noch eine Aufgabe zu erfüllen. Diese Aufgabe kann aus uns nur sehr schwer nachzuvollziehen Dingen bestehen. Aber sie war, aus welchen Gründen auch immer, noch nicht erfüllt. Also wird der stoffliche Körper wieder so hergestellt (Und wenn ein für uns dadurch unglaubliches Wunder geschieht), daß die gestellte Aufgabe noch vollendet werden kann. Wir müssen uns immer darüber bewusßt sein, daß die Wesen der anderen Welt keine Götter sind und ihnen auch Fehler unterlaufen, die einer Korrektur bedürfen. Das alles lässt durchaus die Vermutung zu, daß wir auf ein bestimmtes Ziel gelenkt werden sollen, und darum wird es auch für uns langsam Zeit, daß wir diese Entwicklungen um uns herum etwas ernster nehmen sollten.

 
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