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Der Traum

Träume, wer hat sie nicht schon erlebt. Schöne, wunderbare Träume, wo alles in Erfüllung ging, was wir uns wünschten. Aber auch Träume, wo die Erinnerung daran uns noch heute die Haare zu Berge stehen läßt. Warum also diese Träume, wir hatten sie doch gar nicht bestellt. Nun, über diese Frage sind schon tonnenweise Bücher geschrieben worden und tausende von Abhandlungen wurden durchgeführt. Dabei ist die Erklärung gar nicht so schwierig, wie es scheint. Wir müssen uns nur einmal die Mühe machen, uns selber, unser ICH - sein genau zu betrachten. Da fällt uns garantiert auf, daß wir schlicht und ergreifend zwei Wahrnehmungssysteme in uns haben. Beide dienen dazu, uns vor Gefahren aller Art zu schützen, oder um uns den richtigen Weg im Leben zu weisen.

Die Wahrnehmungssysteme

Die Systeme haben einen uns wohlbekannten Namen. Das Hauptbewusstsein und das Unterbewusstsein. Das Hauptbewusstsein kennen wir zur Genüge. Unsere fünf Sinne teilen uns so ziemlich alles aus unserer Umwelt mit, und wir haben durchaus erfolgreich gelernt damit umzugehen. Doch wie sieht es mit dem Unterbewusstsein aus? Da treten doch schon erhebliche Differenzen mit unserem Verständnis auf. Wir ahnen - riechen - fühlen und träumen irgendetwas, aber wir können uns nicht erklären warum, denn ein Auslöser ist nirgendwo zu erkennen. Nun, diese Informationen kommen vom Unterbewusstsein und sollen uns auf etwas aufmerksam machen, das entweder eine Gefahr für uns darstellt oder eine Richtungsweisung ist. Doch wir haben leider in den letzten Jahrhunderten immer mehr verlernt, darauf zu achten. Warum? Nun, auch diese Frage ist nicht schwer zu erklären. Unsere menschliche Entwicklung geht auf vielen Gebieten mit Riesenschritten voran. So ist es uns ermöglicht, Krankheiten nicht mehr als solche unabwendbare Gefahr hinzunehmen, auch das Erwehren des Feindes ist nicht mehr so unmöglich wie früher. ( Bei menschlicher Entwicklung meine ich nicht unbedingt unseren Verstand für die Richtung menschlicher Werte. ) Also haben wir in den Jahren ganz einfach verlernt, auf unser Unterbewusstsein mit der nötigen Konsequenz zu achten. Wir haben uns selber verwöhnt und sind bequem geworden. Nun, unser Hauptbewusstsein können wir relativ gut steuern, aber unser Unterbewusstsein führt ein eigenes, von unserem Willen unbeeinflussbares, Leben.

Die Information

Ich führe jetzt einmal einige Beispiele für den Grund der Information, ausgelöst vom Unterbewusstsein, an: sich anbahnende Krankheiten, die vom Hauptbewusstsein nicht erkannt werden. Schädigungen der Organe, die durch psychischen Stress ausgelöst werden. Gefahren für uns nahestehende Personen. Richtungsweisungen unseres eigenen Lebens und auch der Tod, unser eigenes Ende. Diese Informationen kommen alle vom Unterbewusstsein zu uns, und wir können sie wahrnehmen. Es besteht nur eine große Schwierigkeit für uns darin, sie richtig zu deuten. Denn eigentümlicherweise teilt uns das Unterbewusstsein diese Information nicht in einer uns klar erkennbaren Form mit, sondern schickt sie uns als Träume mit sehr schwierigen Bildern oder schwer verstehenden Abläufen. Das Geheimnis liegt darin verborgen, daß die Möglichkeit zum Träumen bei uns Menschen mit unserer Psyche zusammenhängt. Das Unterbewusstsein ist nämlich ein Teil unserer eigenen Psyche. Es ist also kein eigener selbstständiger Teil in unserer Gesamtheit, sondern ein Teil von dem, was wir Psyche nennen. Daher kann es uns auch keine klaren Traumbilder schicken, sondern muss dazu immer unsere Phantasie, Ängste und die eigene Vorstellungskraft dabei verwenden. Daher kommt es auch, daß Träume sich nicht zur Erklärung in ein Raster pressen lassen, sondern bei jedem Menschen individuell erkannt und bearbeitet werden müssen. Dadurch hat sich das Gebiet der Traumdeutung auch in seiner Entwicklung so schwer getan und wenig Erfolg gehabt. Der Fehler lag immer darin, daß man es verallgemeinern wollte, auf alle Menschen zur Erklärung ein einheitliches Raster erstellen wollte und das ist, wie wir eben lesen konnten, nicht möglich. Das erklärt auch die sogenannten Albträume, die von uns ja wirklich als schauderhaft und erschreckend angesehen werden. Das ganze Geheimnis liegt darin, daß uns irgendein Problem so sehr belastet, daß unsere Psyche verrückt spielt, denn sie kann den Belastungszustand nicht ändern, verkraftet aber den Zustand nicht mehr und schreit förmlich um Hilfe. In diesem Umstand kann das Unterbewusstsein auch keine halbwegs erkennbaren Bilder mehr schicken, sondern lässt dem angestauten Chaos freien Lauf. Bei Albträumen sollten wir daher wirklich und wahrhaftig in uns gehen und alles, was uns bewegt, ableuchten. Denn der Albtraum ist immer ein klares Zeichen für Gefahr. Eine Gefahr, wo die Uhr auf fünf vor zwölf steht.

Die Deutung

Nun, das ist ja alles zu verstehen, aber wie kann ich jetzt meinen Traum erklären und die darin enthaltene Information erkennen? Nun, als erstes sollten wir uns die Mühe machen und uns selber mal so richtig auseinandernehmen. Wovor haben wir Angst, was macht uns Spaß, wobei erholen wir uns richtig ,was lieben wir und was macht uns Freude? Damit haben wir schon einen großen eigenen Katalog für unsere ureigenste Antwort bereit. Sicher können wir einige Bilder auch auf andere Menschen anwenden, denn irgendwo sind wir uns alle ähnlich, aber wie gesagt nur irgendwo, nicht aber überall. Wenn wir von " Reisen - Fliegen " träumen , so sehnen wir uns nach Erholung, nach Freiheit, raus aus der Enge . ( Ehe - Arbeit- Umfeld ) Kommen böse Menschen in unseren Träumen vor , sind es Ängste, die uns aus unserem Umfeld belasten. Erdrückt uns etwas, und nimmt uns die Möglichkeit richtig zu atmen, stehen gesundheitliche Probleme im Raum. Die berühmte Spirale , in die man hineinfällt , von der hauptsächlich jugendliche träumen , ist ein klares Erkennen , daß im Umfeld der betreffenden Person Einiges nicht stimmt und auch Gewalt im negativen Sinne vorherrscht . Doch um Alles vernünftig deuten zu können, muss man sich mit sich selber erst mal beschäftigen , da man ja am besten weiß ,wovor habe ich Angst, und was belastet mich. Unfälle mit anderen Personen, an denen man selber nicht beteiligt ist, sind ein Erkennen einer Gefahr für eben diese andere Person- uns vielleicht nahestehend oder häufig begleitend. Denn das Unterbewusstsein nimmt logischerweise weit mehr Beobachtungen aus dem Umfeld auf als das Hauptbewusstsein. Es analysiert die eventuelle Gefahr, und meldet diese uns als Ergebnis. Also, keine Angst mehr vor unseren Träumen, wir setzen uns mit ihnen auseinander und versuchen, nach dem von mir vorgegebenen Muster, eine Erklärung zu finden.

 
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