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Können wir Menschen tatsächlich die Schwerkraft zu unserem Nutzen künstlich herstellen ?Aber sicher, doch fangen wir mal wie gewöhnlich von vorne an! Vor mehr als 300 Jahren, hatte der gute Isaac Newton mal richtig Appetit auf einen Apfel, weil er zu faul zum Pflücken war, wartete er bis ein Apfel hinunter fiel und entdeckte dabei die Schwerkraft, rein zufällig denn die Frage warum der Apfel nach unten fiel, ließ ihn nicht mehr los. Seitdem sind die Jungs wie die Wilden am Forschen Über diese phänomenale Kraft.

Kleine Lehrstunde

Wir haben ja schon erkannt, das alles in Erdnähe zum Erdzentrum hin angezogen wird. Warum? Nun die Schwerkraft ist eine universelle Kraft. Die Schwerkraft einer Materie nimmt mit ihrer Masse zu. Ein Apfel oder wir selber, üben auf der Erde eine wesentlich geringere Schwerkraft aus als umgekehrt. Die Erde zieht den Apfel mit weniger Schwerkraft an als uns, da unsere Masse größer ist als die des Apfels. Trotzdem würden wir und der Apfel unter alleiniger Einwirkung der Schwerkraft ohne Luftwiderstand mit der gleichen Geschwindigkeit zur Erde fallen. Nur weil wir natürlich ein paar mehr Gramm auf die Waage bringen, würde der Aufprall bei uns etwas lustiger sein als beim Apfel.

Wissen

Doch zurück zum eigentlichen Thema Künstliche Schwerkraft. Ich setze voraus, dass der Leser meiner Zeilen sich doch einen gewissen Teil der schulischen Errungenschaften bewahrt hat und möchte daher zum Eigentlichen gehen. Wie wir wissen, ist die Erde ein riesiges Kraftwerk, im Innern. Sie erzeugt dabei auch ein sehr starkes Magnetfeld, das ja schon die Jungs in früher Zeit zum Steuern ihrer Schiffe sehr wohl nutzten. Der feste Eisen - Nickel - Kern im Erdinnern dreht sich innerhalb des flüssigen, äußeren Kerns. In der Übergangsschicht zwischen diesen beiden Kernzonen werden auf diese Weise Milliarden Ampere starke Ströme erzeugt. (Dynamo-Effekt) So entsteht ein Magnetfeld, das bis weit in den Weltenraum reicht. Dieses Magnetfeld ist für uns lebenswichtig, denn es schützt uns auf der Erde vor kosmischen und anderen gefährlichen Strahlungen. Nur, was hat das jetzt mit unserem Wunsch nach künstlich erzeugter Schwerkraft zu tun ? Nun im Grunde genommen sehr viel, da wir jetzt noch ein wichtiges Wort mit hinein nehmen müssen - GEORDNETES CHAOS - denn wir können ja nur im begrenzten Rahmen etwas nachvollziehen. Wir müssen in die Trickkiste greifen und versuchen Dinge die - normal - nicht zusammengehören , zu unserem Nutzen zusammen zufügen .Abschauen überall und nachmachen im ähnlichen Sinne, es für uns gebräuchlich machen. Aber ganze Sterne können wir naturgemäß nicht in unseren Raumschiffen mit uns herumschleppen, nur weil wir eigene Schwerkraft an Bord haben möchten. Auch ist die Sache mit dem Energieaufwand nicht zu unterschätzen und stellt uns naturgemäß immer wieder vor eine große Aufgabe, die zu bewältigen alles von uns fordert.

Elementarteilchen

Jetzt fehlen uns nur noch ein paar kleine Teilchen, die aber gerade, weil sie so klein sind unser Lebenswerk erst lebendig und nutzbar machen. Da haben wir die Protonen, Neutronen und natürlich die lustigen Elektronen, aus denen die Atome bestehen. Unter bestimmten Bedingungen verschmelzen zwei leichtere Atomkerne zu einem schwereren. Weil es dabei so richtig zur Sache geht, wird eine ungeheure Energie freigesetzt. Da sich Atomkerne aber eigentlich gegenseitig abstoßen, lässt es sich nur schwer herbeiführen. Im Innern von unseren Sternen ist das kein Problem, dort haben wir ja die Gravitationspolizei, die mit mächtigen Druck und hohen Temperaturen schon für eine ständige Fusion und so für ein ausgewogenes Gleichgewicht sorgt. Wir können schon ein nutzbares Transuran herstellen und zwar Plutonium - Atomzahl 94 - dies geschieht im Teilchenbeschleunigern, die mit Hilfe enorm starker elektromagnetischer Felder die Ionen bis in die Nähe der Lichtgeschwindigkeit beschleunigen. Wenn eins dieser hochenergetischen Ionen mit einem Zielatomkern kollidiert verschmilzt es gelegentlich mit ihm und es kommt zur Entstehung eines neuen Typus mit höherer Ordnungszahl. Das Ergebnis ist ein neues Element. Die einzige für uns nutzbare Ausnahme ist im Moment nur das Plutonium. Soweit sind wir im wissenschaftlichen Bereich auch schon, aber wir nutzen es im Moment nur dazu, um den anderen im Krieg das Gas abzustellen. Und mit Bomben im privaten Bereich zu arbeiten- na das wäre dann wohl eine eigenartige Geschmackssache. Die meisten uns bekannten Fusionsreaktoren bestehen aus einer Ringstruktur, in der sich heißes, ionisiertes Gas (Plasma) befindet. Mit Hochfrequenzgeneratoren wird das Gas auf hohe Temperaturen aufgeheizt und dadurch wahnsinnig beschleunigt, während die Magnetfelder verhindern, dass es die Innenwände der Ringkammer berührt und dabei wertvolle Energie sich heimlich davon macht (abkühlt).

Gelingt es, die erforderliche Temperatur von rund hundert Millionen Grad für Sekundenbruchteile aufrechtzuerhalten, können gerade so viele Fusionen ausgelöst werden, dass die Reaktion von selbst läuft. Im Moment ist nur der Haken daran, das es noch nicht gelungen ist ,den Energieaufwand kleiner zu halten als die Ausbeute. Die häufigsten Fusionsbrennstoffe sind Deuterium (schwerer Wasserstoff ,ein Isotop des Wasserstoff mit einem zusätzlichen Neutron) und Tritium. Auf 6000 Wasserstoffatome kommt zwar nur ein Deuterium, aber im Meer ist ja genug Wasser ( Wasserstoffoxid und somit Wasserstoff) vorhanden.

Nutzen zur Herstellung von Schwerkraft

So, jetzt haben wir so langsam alles zusammen was wir als Einleitung und Einstimmung brauchen. Nun wollen wir mal zur Tat schreiten, Ach ja, nur das kein Missverständnis aufkommt, eine komplette Bauanleitung für den Bau einer künstlichen Schwerkraft gebe ich natürlich nicht heraus, ein paar unwesentliche Teilchen lasse ich natürlich weg. Da wir erkannt haben das wir nicht alles so bauen können wie es die Natur, macht müssen wir zu kleinen Tricks und Hilfsmitteln greifen. Bauen wir also künstliche Schwerkraft in ein Raumfahrzeug ein. Wie muss es aussehen und wie funktioniert es? Nun wir stellen einen Ring her , im Durchmesser von 12 Metern, der Ringdurchmesser selbst beträgt 32 cm In der Mitte dieses Ringes befindet sich eine Kugel von 1 Meter im Durchmesser und diese Kugel ist mit den sie umgebenden Ring , durch 5 Streben, Durchmesser 32 cm, verbunden. In der Kugel haben wir einen festen Eisen - Nickel - Kern, den wir vorher mit ungeheuren Druck gepresst haben. Damit ich hier nicht falsch verstanden werde, wir müssen diesen Kern ein wenig pressen, aber nicht um Gravitation durch Druck herzustellen, sondern wir brauchen ein wenig Festigkeit im Kern. In den freien Raum zwischen Kern und Oberfläche der Kugel, füllen wir Plasma, das wir stark erhitzen und der Kern wird komplett magnetisiert und mittels einer Achse zum Drehen gebracht. ( Dynamo - Effekt) So starten wir ein Chaos im Zwischenraum der Kugel und des Kernes und alle von uns eingeführten Elementarteilchen schwirren wie die aufgescheuchten Bienen umher, um dann irgendwo auf ihren Weg zusammen zustoßen. Auf diesen Weg werden neue Transurane erzeugt ,aber es sind auch Teilchen dabei, die eine ungeheure Energie freisetzen und so neue Fusionen auslösen. Den äußeren Mantel der Kugel müssen wir natürlich kühlen um Energieverlust zu verhindern. Durch das von uns ausgelöste Chaos , tricksen wir die notwendigen Gravitations - Kräfte aus. Jetzt lösen wir eine Fusion aus, einmal, weil alle weiteren Zündungen nun von sich aus starten. Die dadurch ausgelöste Energie drückt nun in die Streben zum äußeren Ring. Dorthin gelangen jetzt unsere gewollten Elementarteilchen - Protonen - Neutronen - Elektronen und gehen auf einen Rundflug (Chaosflug durch 5 Streben und dann in den äußeren Ring)mit jeweils verschiedenen Richtungen und das führt dann zwangsläufig zum Zusammenstoß dieser Elementarteilchen. Die so neu gewonnenen Energie verstärken die Magnetfelder enorm und lassen so eine Polarisierung unseres Raumschiffes zu. Gleichzeitig strahlt jetzt der Kern, weil ein Teil der entstandenen Magnetfelder sich wieder dem Kern zu wendet, hier eine starke Schwerkraft aus. Je nachdem wie wir die Energie steuern, kann die künstliche Schwerkraft auf das Raumschiff begrenzt bleiben oder auch etwas ausgedehnt werden. Das Magnetfeld ist bei diesen Größenordnungen stark genug um ein Raumschiff dieser Größe mit künstlicher Schwerkraft zu versorgen. Der Äußere Ring sorgt dafür, dass jenes dort aufgebaute Magnetfeld auch nach innen steuert und somit verhindert, dass die Magnetfelder von innen unkontrolliert nach außen gehen. Außerdem können wir damit auch noch ein Schutzschild erzeugen, was uns vor unwillkommenen Strahlungen schützt. Nun verschalen wir das Ganze und fertig ist das Raumschiff. Da wir jetzt künstliche eigene Schwerkraft haben, können wir natürlich ohne große Anstrengungen jeden Planeten anfliegen und auch in Ruhe wieder verlassen. Gleichzeitig können wir aber auch die so ausgelösten Energien als Antrieb für das Raumschiff nutzen. Im Weltraum könnten wir unsere notwendigen Elementar -Teilchen sogar noch ohne großen Aufwand TANKEN.

E=mc2=Magnetismus=Masse Nutzen

Es wäre für uns ein sehr großer Gewinn, könnten wir doch so vermeiden, dass die Erde weiterhin stark verschmutzt wird und wir trotzdem unserem Wunsch nach entdecken Neuer Welten weiterhin nachgehen könnten. Auch für die Astronauten wäre eine solche Nutzung von Schwerkraft und Antrieb eine körperliche Erleichterung. Entfernungen würden ebenfalls in bewältigende menschliche Maßstäbe kommen.

Geht nicht heißt- ich will nicht!

Wissenschaft - ist Ordnung - wiederholbar - doch im Chaos liegen oft die Antworten.

Abstraktionen - verlangen Vorstellungskraft außerhalb der Ordnung

Bei mir war es nicht der Apfel ! - Levitation - Ist die Möglichkeit eines Menschen sich durch Konzentration / Veranlagung die eigenen Schwerkraft - Verhältnisse zu verändern !

 
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